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Mit den richtigen Unterlagen und der richtigen Vorbereitung steigen die Chancen, einen neuen Job zu finden.

Die Bewerbungsunterlagen:

Mappen für Bewerbungsunterlagen gibt es in verschiedenen Ausführungen und aus unterschiedlichen Materialien. Die Klassiker sind aus farbiger Pappe oder buntem Plastik und haben in der Mitte eine Klemmvorrichtung, in die man die einzelnen Blätter (das Anschreiben, den Lebenslauf, die Zeugnisse) einklemmt. In der Regel sind Mappen in DIN A 4-Größe im Handel und haben oft den Aufdruck "Bewerbung" auf der Vorderseite. Der prangt in den meisten Fällen auf der Seite rechts unten, wo er dem Betrachter beim Aufschlagen der Mappe ins Auge springt und ihn auf deren Inhalt einstimmt. Es gibt Mappen, die man nicht nur aufschlagen, sondern zudem auch noch auffalten kann. Letztere beanspruchen sehr viel Platz auf dem Schreibtisch des Adressaten und sollten nur in Ausnahmefällen verwendet werden, um den potentiellen Arbeitgeber nicht zu verärgern. Überhaupt sind Bewerbungsmappen etwas aus der Mode gekommen. In immer mehr Stellenausschreibungen wird ausdrücklich darum geben, auf Mappen jeglicher Art zu verzichten. In diesem Falle sollte sich der Bewerber nach einer Alternative für die Präsentation seiner Unterlagen umsehen.

Das Anschreiben einer Bewerbung hat nicht länger als eine DIN A 4 Seite zu sein. Ein griffiger Betreff, die korrekte Anrede des Gegenübers, und die Unterschrift des Verfassers dürfen nicht fehlen. Links oben findet der Block mit dem Namen und der genauen Anschrift des Adressaten seinen Platz. Das Anschreiben sollte datiert und mit einem Ort versehen sein und natürlich auch die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail) des Verfassers tragen. Es ist gewissermaßen das Aushängeschild der Bewerbungsunterlagen. Auf diesem Blatt stellt der Bewerber sich vor und verschafft seinem zukünftigen Arbeitgeber einen möglichst positiven Eindruck von sich. Dazu gehört nicht nur, dass das Anschreiben orthographisch fehlerfrei verfasst ist, sondern auch ein ansprechendes Layout, das offenbart, dass der Bewerber mit den Gepflogenheit des Geschäftsbriefes vertraut ist. Der Bewerber sollte sich bei der Formulierung des Anschreibens Zeit nehmen und gründlich nachdenken und – sofern er sich nicht initiativ bewirbt – die Stellenausschreibung genau lesen, damit er entsprechend auf sie eingehen kann. Der Leser des Anschreibens sollte den Eindruck bekommen, dass der Bewerber aufgrund seiner Motivation, seiner Kenntnisse, Fähigkeiten und seiner Berufserfahrung exakt der richtige Kandidat für das Unternehmen ist und ihn zu einem Vorstellungsgespräch einladen.

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Grundsätzlich unterscheidet man zwei Formen des Lebenslaufs: den tabellarischen und den berichtenden Lebenslauf. Der berichtende Lebenslauf ist heute nur noch in Ausnahmefällen gefragt. Wichtig ist der tabellarische Lebenslauf. Er ist neben dem Anschreiben integraler Bestandteil der Bewerbungsunterlagen und sollte sich durch Übersichtlichkeit auszeichnen. Das Finden einer Gliederung ist in der heutigen Zeit, in der Lebensläufe häufig Patchwork-Charakter haben, gar nicht so einfach. Zudem sollte der Bewerber aufpassen, dass sein Lebenslauf eine DIN A 4 Seite nicht überschreitet. Da dies in den wenigsten Fälle durchführbar ist, bietet es sich an, den Lebenslauf in Rubriken (wie Ausbildung, Berufserfahrung, Projekte, Weiterbildung, Ehrenamt) zu unterteilen. Innerhalb dieser empfiehlt sich eine absteigende Chronologie. Neben dem Zeitraum der Tätigkeit ist es unabdingbar, genau die Art der Tätigkeit zu benennen. Hierdurch erfährt der Arbeitgeber, in welchen Bereichen der Kandidat Kenntnisse mitbringt und ob er im Unternehmen erfolgversprechend eingesetzt werden kann.

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