Der Job als Krankenschwester

Eine Krankenschwester behandelt und versorgt stationär eingelieferte Menschen und Patienten im Krankenhaus. Doch nicht nur im Krankenhaus, sondern auch Pflegeheimen und Hospizen kann man Menschen antreffen, die den Berufszweig Gesundheits- und Krankenpfleger erlernt haben. Der Begriff „Krankenschwester“ ist veraltet und schon längst nicht mehr zutreffend. Im Schnitt wurden im Jahr 2007 ungefähr 650.000 Kranken- und Gesundheitspfleger beschäftigt. Davon waren ca. 86 % Frauen. Man sieht also, auch die Männer widmen sich Pflegeberufen. Der Begriff Krankenschwester wurden früher den Frauen zugesagt, weil man fand, dass Frauen sich besser um alte und kranke Menschen kümmern können. Neben den klassischen Aufgaben der hygienischen und medizinischen Grundversorgung von Patienten gehört zu dem Arbeitsalltag eines Krankenpflegers die Vorbereitung auf ärztliche Eingriffe und Untersuchungen.

Das heißt, dass Krankenpfleger den Ärzten hilfreich zu Seite stehen und dafür sorgen, dass die Ärzte ihrer Arbeit pflichtgemäß nachkommen können.

Der finanzielle Aspekt im Job als Krankenschwester

Der Ausbildungsberuf „Krankenschwester", oder auch Gesundheits- und Krankenpfleger ist ein harter Job. Viele unterschätzen den Berufszweig und die damit verbundenen Arbeiten. Krankenschwestern werden generell unterbezahlt. Sie gehören, wie die Arbeitnehmer in Seniorenheimen, in die Kategorie „Pflege“. Die Pflegeberufe, wie Krankenschwester oder Krankenpfleger, sind, was den Lohn und die Bezahlung betrifft, in letzter Zeit viel zu kurz gekommen. Viele dieser Arbeitnehmer können mit ihrem erlernten Beruf nicht wirklich leben. Das Einkommen eines vollkommen ausgebildeten und geprüften Gesundheits- und Krankenpfleger beträgt von 1000 Euro bis 1300 Euro. Hinzu müssen noch Zuschläge und Zulagen berechnet werden.

Hat man im Job als Krankenschwester die Möglichkeit auf eine Karriere?

Eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger dauert 3 Jahre. Nach einer stattlich überwachten Prüfung kann der Abschluss an einer Gesundheits- und Krankenpflegerschule absolviert werden. In den meisten Fällen sind diese Ausbildungsschulen privat und kostenpflichtig. Im dualen Ausbildungsweg kann in der Theorie, das heißt in der Schule und der Praxis, das heißt im Krankenhaus, Pflegeheim etc., gelernt werden. Seit einiger Zeit werden Vorschläge debattiert, wonach die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger reformiert werden soll.
2004 wurde ein Vorschlag durchgesetzt Auszubildenden in diesen Berufszweig eine praxisorientierter Schulung zu ermöglichen. Die Zeit, die die Auszubildenden auf der Schulbank sitzen wird, gekürzt und die Zeit, in der die Auszubildenden praxisnah lernen können verlängert.

Doch man hat die Möglichkeit durch Fortbildungen seine Qualifikationen zu verbessern und einen ersten Schritt Richtung Karriere zu machen. Eine solche Fort- und Weiterbildung dauert unterschiedlich, je nach dem welche Fortbildung, ein bis zwei Jahre. Sie ermöglicht ein Weiterkommen im Berufsleben und vor allem erst mal im Gesundheitsbereich. Einige Beispiele sind: Operationstechnischer Assistent oder medizinischer Fachangestellter. Natürlich beinhalten solche Veränderungen auch den finanziellen Aspekt. Der Verdienst steigert sich natürlich mit erworbenen Qualifikationen akademische Weiterqualifikationen können auf Hochschulen erlangt werden. Diese ermöglichen Studiengänge bis an die Spitze der Pflegewissenschaften. Der Titel „Dr. rer. cur.“ (rerum curae = Doktor der Pflegewissenschaften) kann nach langen Studiengängen erlangt werden. Man sieht also, dass man auch mit einer, scheinbar kleinen Ausbildung viel im Leben erreichen kann.

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