Der Job als "Mangelware"

Die Finanzkrise scheint in Deutschland weitgehend gut überstanden worden zu sein. Erfreulich ist vor allem die Zahl der Unternehmen, die nahezu unbeschadet durch die Krise gehen konnten und auf Kündigungen verzichten konnten. Sorge macht allein noch die Arbeitslosenzahl. Seit dem leichten Konjunkturaufschwung vor einigen Monaten hatte das Arbeitsministerium gehofft, dadurch positive Impulse für den Arbeitsmarkt zu erhalten. Doch die Entstehung neuer Jobs findet kaum statt, Arbeitsstellen, die während der Krise verlorengingen wurden selten wieder neu besetzt. Dabei wurden in den letzten Monaten, vor allem im Jahr 2009 einige kostspielige Investitionen seitens der Regierung getätigt, um Unternehmen wichtige Stützen während und nach der Krise zu gewähren, somit auch um wichtige Jobs zu erhalten. inige dieser gezielten investitionen wirkten sich enorm positiv aus. So konnte beispielsweise die Abwrackprämie die stark taumelnde Automobil-Industrie retten. Die Zahlen dieser Branche waren mehr als erfreulich, gemessen an den düsteren Erwartungen, vor allem in bezug auf die vielen Jobs in den Autofertigungshallen Deutschlands.

Der Job der Bauindustrie in der Wirtschaft

Eine andere Branche kommt seit der Krise nicht so recht auf die Beine. Trotz vieler Zuschüsse seitens der Regierung, vor allem um Neubauten und Umbauarbeiten zu unterstützen bleibt die ehemals so starke Bauindustrie weiterhin ein Sorgenkind des Arbeitsministeriums. Dass über den Winter weg viele Jobs kurzfristig verloren gehen können ist man aus dieser Branche durchaus gewohnt, vor allem in den Regionen, die stärker vom Winter beeinflusst werden. Dass aber zu Frühjahresbeginn noch immer kein so rechter Aufschwung in dieser Branche festzustellen ist, verunsichert sowohl Unternehmer und Angestellte wie auch Wirtschaft und Politik. Leider bleiben große Bauvorhaben und Aufträge bisher die Seltenheit. Viele Investoren und Unternehmen sind sich noch nicht sicher, ob hohe Investitionen in Neubauten bereits sicher genug sind. Andere potentielle Bauförderer sind nach der Krise noch zu geschwächt um gleich große Nuevorhaben zu planen können. Die baunindustrie erhält seit Jahren eine hohe Anzahl von Jobs, mit ihr steht und fällt auch eine große Zahl an Zulieferern. Holz, Stein und andere Baumaterialien erleben einen enormen Rückgang in der Nachfrage.

Zukunftsaussicht: Ein sicherer Job für jeden Arbeitnehmer

Die weiteren Entwicklungen am Arbeitsmarkt, verbunden mit einer hohen Anzahl an Jobs, die man wieder gewinnen will hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab: Vor allem der Export ist für Deutschland eine wichtige Absatzmöglichkeit. Auch wenn die Bundesrepublik im Bereich der Exporte von China mittlerweile überholt wurde, sind viele, vor allem Unternehmen aus dem Mittelstand, abhängig von der Nachfrage aus dem Ausland. Nur wenn die großan Absatzmärkte, USA, Russland und China die Krise ähnlich gut meistern wie Deutschland wird auch aus diesen Regionen die Nachfrage nach deutschen Produkten wieder steigern und somit die Anzahl an verfügbaren Jobs steigen lassen. Die weitere Erholung der Konjunktur ist ebenfalls bedeutend für die weitere Ebtwicklung. Nur wenn auch innerhalb Deutschlands wieder eine positivere Stimmung in der Wirtschaft herrscht, vor allem gemessen an Nachfrage, können sich die Unternehmen Schritt für Schritt erholen und durch die gestiegene Anzahl an Aufträge wieder neue Leute einstellen. Somit ist die Devise ganz einfach:
Neue Aufträge und neue Jobs braucht das Land!

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