Jobs als Sachbearbeiter

Die mittlere Reife oder das Abitur erfolgreich bestanden und ab in die Berufswelt. Der Begriff "Sachbearbeiter" ist nicht immer positiv gestimmt. Man denkt an monotone Arbeit, Akten wälzen, Archivierung und nochmals Akten wälzen.
Doch heutzutage muss ein Sachbearbeiter mehr bieten und leisten: Der Job des Sachbearbeiters kann beispielsweise im Personalwesen sehr interessant sein. Bewerbungen schreiben, Einladungen zu Vorstellungsgesprächen verschicken, Einstellungstests für Berufsanfänger anfertigen. Bei genügend Erfahrung ist der Sachbearbeiter im Personalwesen auch bei Vorstellungsgespräche dabei.

Andere Abteilungen für einen Sachbearbeiter wäre zum Beispiel im Kundendienst. Dort hat man mehr als genug Abwechslung, jeden Tag sieht oder hört man neue Leute und kann sich individuell auf deren Bedürfnisse einlassen und dementsprechend dann zu handeln.
Es ist wichtig, dass solche Beispiel der Jugend mitgeteilt werden. Die Dienstleistungs-Branche wird in den nächsten Jahre stetig steigen und darum ist es wichtig, dass es dafür genügend gut ausgebildete Leute gibt, die diesen Job als Sachbearbeiter ausüben können.

Anfangs beginnt man mit einer Ausbildung als Bürokommunikationskaufmann oder Verwaltungsfachangestellte o.ä.
Theoretisch könnte man mit einer kaufmännischen Ausbildung den Betriebswirt (IHK) machen. Theoretisch könnte man auch Studieren, geeignet wäre hierzu Betriebswirtschaftslehre.

Der Verdienst ist stark variabel, in westdeutschen Ländern kann man realistisch mit einem ANfangsgehalt von ungefähr 1900 bis 2200 EUR brutto rechnen.

Mit einer kaufmännischen Ausbildung kann man sich in so gut, wie allen Bereichen und Branchen selbstständig machen; kaufmännische Grundsätze wären zumindest vorhanden.

Jetzige Marktlage für Sachbearbeiter

Ein kurzer Blick in Stellenbörsen im Internet zeigt es: Der gut ausgebildete Sachbearbeiter ist gefragt und geschätzt. Gutes Englisch ist meistens eine Voraussetzung in unserer globalisierten Arbeitswelt.

Zu Erwähnen ist weiterhin, dass es den Anschein hat, als ob Teilzeitstellen immer mehr zur Beliebtheit werden. Für den Arbeitgeber ist es meistens lukrativer, mehrere Teilzeitstellen zu vergeben, als weniger Vollzeitstellen.
Besonders in Call-Centern sind meistens nur noch Teilzeitstellen zu finden. Sog. "400 EUR-Jobs" kehren immer mehr in den Vordergrund.
Es ist keine Seltenheit, dass Sachbearbeiter zwei oder drei 400-Jobs gleichzeitig haben. Morgens im Callcenter, nachmittags beispielsweise in einer Versicherungsgesellschaft.

Verbeamtung des Sachbearbeiter-Job

Eine beliebte, jedoch nicht ausgezeichnet bezahlte Ausbildung, ist die, des Verwaltungsfachangestellten im öffentlichen Dienst.
In einer Gemeinde, einer Stadt oder in einem Amt kann man als Verwaltungsfachangestellter trotzdem Karriere machen und mit bestimmten Voraussetzungen kann es zu einer Beamten-Stelle im einfachen oder gehobenen Dienst. Die Besoldung ist nicht schlecht und man hat die Sicherheit eines lebenslangen Arbeitsplatzes. Diese Sicherheit ist in heutigen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein unheimlich wertvolles Gut.

Jedoch ist zu beachten, dass auch diese Variante des Sachbearbeiters immer weiter zurück geht. Eine Verbeamtung erfolgt immer seltener; der normale Angestellte ist im öffentlichen Dienst heute Gang und Gebe.


Im Großen und Ganzen sollte man diesen Beruf nicht unterschätzen; und zwar in jeder Hinsicht.
Die Aufstiegschancen und der entsprechende Verdienst in bestimmtem Branchen ist auch nicht zu leugnen. Dazu gehört es natürlich, Fleiß und viel Engagement einbringen.

Für weitere Informationen in Englisch klicken Sie hier!

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