Das Stellenangebot guter Jobs

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat eigentlich im Jahar 2009 begonnen. Dennoch warnen Politik und Wirtschaft davor, ein baldiges Ende der Krise zu erwarten. Vor alem Arbeitsplätze seien noch lange ned ausreichend abgesichert, nur weil leichte Anzeichen von einer Konjunkturerholung das Klima in letzter Zeit etwas verbessern konnten. Ab wann per Stellenangebot Jobs in größerer Anzahl gesucht werden, bzw. die betriebsbedingten Kündigungen zurückgehen ist völlig offen. Vor allem die jahre 2010 und 2011 werden bei weitem schwieriger zu bewältigen sein als das Jahr 2009. Unmittelbar nach dem Beginn der Krise wurden gezielte Investitionen in verschiedene Branchen gepumpt. Mit Erfolg, Deutschland hat die Krise im jahr 2009 überraschen gut verkraftet und steht auch im internationalen Vergleich sehr gut da. Auch wenn der Export dratisch einbrach, was Deutschland als Exportland natürlich umso mehr trifft, konnten vor allem im Bereich der Automobilindustrie und im Mittelstand viele Jobs erhalten werden. Spätestens dann, wenn per Stellenagebot Jobs gesucht werden und diese Zahl höher ist als die der betriebsbedingten Kündigung kann man von einer Entwarnung bzw. einem wichtigen Schritt zur Besserung sprechen. Das Stellengebot sieht für viele Arbeitssuchende momentan nicht gerade verlockend aus. Wenn per Stellenangebot Jobs gesucht werden, dann meist in unterbezahlten Branchen oder mit der Erwartung einer möglichst hohen beruflichen Qualifikation eines jeden Bewerbers.

Jobgarantie ist eine Seltenheit

Die Wirtschaftskrise trifft ein Exportland wie Deutschland natürlich sehr stark. Dadurch, dass die deutsche Wirtschaft enorm von der Nachfrage aus dem Ausland abhängig ist, ist eine positive Entwicklung des Binnenmarkts kein ausreichender Faktor für eine Erholung der Wirtschaft. Die Unternehmen können kaum Planungssicherheit erlangen, vielmehr müssen zukünftige Entwicklungen mit hoher Vorsicht beschlossen werden, unangenehme Neuigkeiten aus dem Ausland können ganze Produktionszweige lahmlegen. Dadurch entsteht auch für die Mitarbieter eine schwierige Konstellation. Eine Jobgarantie kann kaum ein unternehmen geben, zu groß ist oftmals die Abhängigkeit von anderen Branchen oder von der Nachfrage seitens anderer Staaten. Unternehmer müssen vielmehr oftmals auf kurfristige Änderungen ragieren und somit manchmal auch überhastete Entscheidungen treffen, um einer plötzlichen Entwicklungen gegenstuern zu können. Die moralische Auswirkung auf die Mitarbeiter sollte dabei nicht übersehen werden.

Existentielle Angst vor der Arbeitslosigkeit ist keine Seltenheit

Die stetige Ungewissheit ob der eigene Job in einigen Wochen noch existiert belastet viele Arbeitskräfte. Dabei ist besonders schwerwiegend, dass vbetriebsbedingte Kündigungen in Zeiten wirtschaftlicher Notlagen kein Versagen von Mitarbeitern ist. Auch das Wissen, dass im Falle einer Arbeitslosigkeit per Stellenangebot Jobs eher Mangelware sind wirkt sich negativ auf das gemüt der Arbeitnehmer aus. Immerhin gibt es seit 2009 Erleicherungen, die oftmals genutzte Kurzarbeit weiter auszubauen. Auch das ist für die Mitarbeiter nicht unbedingt die ideale Konstellation, aber auf diese Weise werden Entlassungen vermieden und so manch stressige Arbeitsstelle somit etwas aufgelockert, wenn auch zu Lasten des Einkommens. Natürlich sind die Unternehmer und Verantwortlichen nicht um ihren Job zu beneiden, vielzu hoch sind die Risikofaktoren, dass das Unternehmen die Krise nicht bewältigen könnte. Ein immenser Druck für jeden Verantwortlichen, der oftmals auch in regelmäßigen Abständen Bilanzen ausweisen muss und somit der öffentlichen Kritik ausgesetzt ist.

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